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Wissenswertes

Tips & Tricks für Ihre Fitness

1 Gehen Sie nicht erst nach Hause, sondern nehmen Sie die gepackte Sporttasche gleich morgens mit zum Job. So fallen Sie abends nicht erst in das hormonell bedingte Abgeschlafftheits-Loch, das Ihnen sämtlichen Elan raubt. Solange Sie noch auf Touren sind, läßt sich der Übergang von geistiger zu körperlicher Aktivität viel leichter finden.


2 Die meisten Anfänger im Fitness-Studio trainieren in ihrer Anfangseuphorie viel zu oft und zu hart. Übliche Folge: Nach einigen Wochen brechen sie das Training ab. Kein Wunder, denn der Körper ist an die Anforderung noch nicht gewöhnt und reagiert mit Demotivation und kleineren Verletzungen. Richtlinie für Anfänger: maximal alle zwei tage trainieren.


3 Die meisten vernachlässigten Körperpartien sind die auf der Rückseite Ihres Körpers: der Nacken, die Rückseite der Schultern, der untere Rücken, die Kniesehnen und Waden. Um Dysbalancen vorzubeugen, sollten Sie sich angewöhnen, immer im Anschluß an eine Übung für die vordere Partie die jeweilige Gegenseite zu kräftigen oder zu dehnen.


4 Vor allem Anfänger vernachlässigen beim Krafttraining gerne einmal die Atmung. Wer nie richtig gelernt hat, automatisch bei Belastungen aus- und in der Entlastungsphase einzuatmen, wird die technische Ausführung einer Übung auch nie hundertprozentig richtig machen. Unser Tip zu Abhilfe: Benutzen Sie den Aufwärmsatz - mit leichten Gewichten mindestens 15 Wiederholungen - zum Kontrollieren der Atemtechnik.


5 Zur Fitness gehört auch das Lachen. Deshalb fällt es Leuten, die gemeinsam trainieren, leichter, den inneren Schweinehund zu besiegen.


6 Wer schon vor dem Frühstück Ausdauertraining (mit geringer Intensität) treibt, baut dabei schneller überflüssige Pfunde ab. Denn der Zugriff auf die Fette ist durch die lange Nüchternheit während der Nacht günstig. Doch Vorsicht: Der während der Nacht abgesunkene Blutzuckerspiegel kann zu Schwindelgefühlen führen.


7 Wenn Sie abnehmen wollen, sollten Sie 90 Minuten nach dem Training außer zuckerfreiem Mineralwasser nichts zu sich nehmen. Denn in dieser Zeit läuft die Fettverbrennung noch auf Hochtouren. Feste Nahrung selbst Müslis, stören diesen Prozess


8 Viele Sportler verkennen die Wertigkeit der Regeneration nach harten Trainingseinheiten. Man muss dem Körper die Möglichkeit geben, sich vollständig zu erholen (z.B. Saunagang, Solarium), um zum richtigen Zeitpunkt wieder hundertprozentig fit zu sein.


9 >Steigen Sie die Belastung beim Training nur langsam. Niemals mit hundertprozentiger Kraft beginnen, da Sie damit Ihren Körper nur unnötig stressen und leichtfertig Verletzung in Kauf nehmen. Der Sinn beim Fitnesstraining ist es, Stress abzubauen.


10 Viele sind nach einem späten Training derart aufgeputscht, dass sie Probleme haben, einzuschlafen. Schuld sind daran ist eine erhöhte Adrenalinausschüttung während des Sports. Unser Tip: Hören Sie nach dem Training entspannende Musik, stellen Sie die Musik so zusammen, dass am Ende langsamere, beruhigendere Stücke folgen.


11 Je weniger Sie beim Sport im Magen haben, desto besser werden Ihre Leistungen. Damit Sie nicht mit vollem Magen trainieren, sollten Sie Bananen und Joghurt nicht später als eine Stunde vor dem Training essen. Fisch, Müsli und Gemüse haben eine Verweilzeit im Magen von etwa zwei Stunden, Vollkornbrot und Haferflocken drei Stunden, Schnitzel und Hülsenfrüchte sieben Stunden.


12 Sie wollen sich mal so richtig auspowern? Dann besuchen Sie doch mal einen SpinRacing-Kurs. Keine Sorge, dort tummeln sich nicht nur Frauen. Im Gegenteil. Das Training selbst ist spannend und abwechslungsreich wie eine Fahrradtour im Team - und führt Sie gelenkschonend und unter Traineraufsicht an Ihre Leistungsgrenze.


13 Achten Sie darauf, über den Tag verteilt möglichst viel Flüssigkeit (am besten Mineralwasser, verdünnte Säfte oder Tee) zu sich zu nehmen. Lassen Sie es erst gar nicht dazu kommen, dass Sie Durst verspüren. Wenn Sie wissen, dass Sie verstärkt schwitzen werden, beginnen Sie schon morgens, mehr zu trinken. Wenn Sie auf einmal viel zu sich nehmen kann der Körper die große Menge gar nicht aufnehmen - es läuft einfach durch.


14 Kontrollieren Sie beim Sport Ihren Puls. Nur wer sich mit der richtigen Intensität belastet, hat auch die besten Trainingsergebnisse.


15 Idealerweise sollten Sie nach einem harten Training fettarmen Fisch essen, zum Beispiel Forelle. Er deckt den Eiweißbedarf nach erschöpfendem Training ideal ab. Liefern Sie Ihrem Körper die Eiweiße nicht mit der Nahrung greift der Organismus auf die aus Eiweißen bestehenden Antikörper zurück, wodurch das Immunsystem geschwächt wird und die Infektanfälligkeit steigt. Das Training würde damit kontraproduktiv werden.


16 "Splittraining", bei dem man bestimmte Körperpartien an verschiedenen Tage trainiert, ist nur für Leistungssportler zu empfehlen. Alle anderen sollten ein ganzheitliches Training bevorzugen. Denn um der Erfolg zu sehen, ist es nötig, jeden zu trainierenden Bereich mindestens zweimal pro Woche in Anspruch zu nehmen. Das würde bedeuten, dass Sie bei drei verschiedenen Körperpartien mindestens sechsmal pro Woche trainieren müßten - zuviel für Laiensportler.


17 Fitness und körperliche Bewegung gehört zur Körperpflege genauso wie das tägliche Zähneputzen. Denn genauso wie mit der natürlichen Schönheit verhält es sich auch mit der Gesundheit. Sie kommt von innen.


18 Zu Mahlzeiten sollten Sie möglichst wenig trinken, Wer viel Flüssigkeit beim Essen aufnimmt, verdünnt seine Verdauungssäfte. Folge: Die Verdauung wird unnötig in die Länge gezogen und verlangt Ihnen weiter Energie ab.