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Wissenswertes

Wellness - Das Schwitzen nach dem Schwitzen

Warum ein Saunabad nach dem Training wahre Wunder wirken kann.
Regelmäßiges Saunieren gehört bei den meisten Spitzensportlern fest ins Trainingsprogramm. Viele gute Fitnesscenter haben für ihre Kunden einen Saunabereich eingerichtet, wo man den strapazierten Bewegungsapparat und die Muskulatur entspannen kann.

Gleichzeitig verlängert Saunieren nach dem Sport das Funktionstraining der Blutgefäße, was den Kreislauf stärkt und das Herz ökonomischer arbeiten läßt. Außerdem sorgt die Sauna für den Abtransport von Stoffwechsel-Abbauprodukten aus der Muskulatur. Auch vom Abhärtungseffekt profitiert der Sportler.

Wichtig zu wissen: Sauna-Anwendungen sind hilfreich bei Sportverletzungen. So begünstigt die Stoffwechselsteigerung den Heilungsprozeß bei Muskelverspannungen und -Verletzungen. Ist jedoch die Verletzung mit einer Blutung (auch innerhalb des Gewebes) verbunden, muß vor dem Saunen so lange gewartet werden, bis die Gefäße wieder ganz geschlossen sind.

Grundsätzlich sollten zwischen sportlicher Belastung und dem ersten Saunagang mindestens eine Viertelstunde Abstand liegen. Das ist besonders bei schnellen Sportarten wie etwa SpinRacing wichtig, um zunächst die Herzfrequenz zu beruhigen und den Körper nicht zu überfordern. Wer beim vorangegangenen Sport viel geschwitzt hat, sollte erst den Flüssigkeitsverlust ausgleichen, damit vor dem Saunen das Mineraliendepot wieder aufgefüllt wird.